EU plant Entschädigung bei Flugzeitenänderung

Wie erwartet hat die EU-Kommission gestern Maßnahmen zur Stärkung der Fluggastrechte vorgestellt. Dabei sollen nicht nur bestehende Rechte präzisiert und ausgeweitet, sondern auch neue eingeführt werden. Zum Beispiel will die EU den Passagieren beim umstrittenen Thema Flugzeitenänderung den Rücken stärken.

Derzeit ist unklar, ob Reisende, deren Flug verschoben wird, ähnliche Rechte genießen wie Passagiere, die von Annullierungen oder Verspätungen betroffen sind.

Die Kommission will eine Gleichbehandlung, wenn der Flug weniger als zwei Wochen vor der ursprünglichen Abflugzeit verschoben wird. Da die Passagierrechte grundsätzlich auch für Charterflüge gelten, könnten Urlauber demnach eine Entschädigung verlangen, wenn ihre Flugzeiten kurzfristig geändert werden.

Auch bei nicht abgeflogenen Segmenten spricht Brüssel den Reisenden mehr Rechte zu.So sollen die Fluggesellschaften ihren Kunden auf dem Rückflug die Beförderung nicht mehr verweigern dürfen, weil sie den Hinflug des Flugscheins nicht angetreten haben. Ebenfalls neu ist die Regelung, wonach die Passagiere bis 48 Stunden vor Abflug unentgeltlich die Berichtigung falscher Namensschreibungen verlangen können.

Außerdem sollen die Airlines zu klaren Beschwerdeverfahren mit festgelegten Antwortfristen verpflichtet werden.

Alle Details gibt es hier

Travel-One.net

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